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Die Zukunft im Blick

Warum Altersvorsorge nicht bis morgen warten sollte

Mit der Geburt eines Kindes verändert sich für viele Eltern der Blick auf die Zukunft. Plötzlich geht es nicht mehr nur um das Heute, sondern auch um die finanzielle Sicherheit von morgen.

Anzeige, 30.07.2026

Sie gehört nach wie vor zu den Themen, die viele Menschen gerne mal aufschieben: die Altersvorsorge. Schließlich scheint der Ruhestand noch weit entfernt und der Alltag ist oft schon voll genug. Für Kolumnist und Finanzexperte Marc-Oliver Peters war das Thema zwar nie neu, doch mit der Geburt seiner Tochter bekam es eine ganz andere Bedeutung. In seiner Kolumne erzählt er, warum Vorsorge für ihn heute vor allem Verantwortung für seine Familie bedeutet und weshalb schon kleine Schritte den Unterschied machen können.

Seit der Geburt meiner Tochter hat sich mein Blick auf die Zukunft grundlegend verändert. Ich habe begonnen, Verantwortung neu zu verstehen und meine Prioritäten anders zu setzen. Was im Leben wirklich zählt, wird einem bewusst, wenn man sein Kind zum ersten Mal im Arm hält. Mit jedem Tag wächst die Liebe ein Stückchen mehr und mit ihr auch die Gedanken an die Zukunft. Plötzlich geht es nicht mehr nur darum, was ich mir für mein eigenes Leben wünsche, sondern vor allem darum, welche Möglichkeiten meine Tochter später einmal haben wird. Wird sie ihren eigenen Weg gehen können? Wie kann ich sie bestmöglich dabei unterstützen? Und was ist, wenn das Leben nicht nach Plan verläuft?

Diese Fragen beschäftigen viele Eltern. Doch gerade dann, wenn die Zukunft besonders wichtig erscheint, lässt der Alltag oft kaum Raum, sich bewusst mit ihr zu beschäftigen.

Die Rushhour des Lebens ist der wichtigste Zeitpunkt

Zwischen Babyfläschchen, Beruf und To-do-Listen wirkt Altersvorsorge oft wie ein Thema für später. Dabei ist Zeit einer der wichtigsten Faktoren beim Vermögensaufbau.

Ausgerechnet in der Lebensphase zwischen 30 und 40, wenn Kinder, Beruf, Haus oder Wohnung und unzählige To-do-Listen gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen, wird das Thema Altersvorsorge häufig auf später verschoben. Das ist menschlich. Die Wenigsten beschäftigen sich nach einem langen Arbeitstag freiwillig mit Rentenlücken oder Vermögensaufbau. Der Satz lautet oft: „Darum kümmere ich mich später.“ Aus meiner Sicht ist das einer der größten Denkfehler. Denn der wichtigste Faktor beim Vermögensaufbau ist nicht etwa die Höhe der Sparrate, sondern die Zeit.

Je früher wir anfangen, regelmäßig Geld zurückzulegen, desto stärker kann der Zinseszinseffekt über viele Jahre für uns arbeiten. Einer aktuellen Studie zufolge legt jeder vierte Deutsche derzeit gar nichts zurück, obwohl die Mehrheit der Menschen hierzulande im Alter eine große finanzielle Versorgungslücke erwartet. Dabei geht es gar nicht darum, sofort große Summen zu investieren. Viel wichtiger ist es, überhaupt anzufangen und aus dem Sparen eine feste Gewohnheit zu machen. Am besten automatisiert, denn Routinen funktionieren im Familienalltag meist besser als gute Vorsätze.

Eine aktuelle Studie zeigt:

Es geht um mehr als die eigene Rente

Viele Menschen verbinden Vorsorge vor allem mit der Rente. Für mich bedeutet Vorsorge jedoch, die Zukunft meiner Familie schon heute aktiv zu gestalten. Es geht darum, finanzielle Sicherheit zu schaffen und die richtigen Entscheidungen frühzeitig zu treffen – damit meine Familie auch morgen gut aufgestellt ist.

Zahlreiche Eltern wünschen sich, ihre Kinder später beim Führerschein, der Ausbildung, dem Studium oder dem Start in die erste eigene Wohnung finanziell unterstützen zu können. Wer frühzeitig vorsorgt und kontinuierlich Vermögen aufbaut, schafft die Grundlage dafür, diese Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen. Dabei sollte die eigene finanzielle Zukunft nicht in den Hintergrund geraten. Denn nur wer selbst langfristig gut abgesichert ist, kann auch seinen Kindern dauerhaft Sicherheit geben.

Über den Kolumnisten

Marc-Oliver Peters (41) aus Wiesbaden ist seit acht Monaten Vater einer Tochter und weiß aus eigener Erfahrung, wie sehr sich mit der Geburt eines Kindes die Perspektive auf die Zukunft verändert. Die Fragen, die viele Familien rund um finanzielle Sicherheit und Vorsorge beschäftigen, begegnen ihm deshalb sowohl privat als auch beruflich. Als Produktmanager bei der R+V Versicherung im Bereich Vorsorge und Vermögen beschäftigt er sich mit der Weiterentwicklung von Vorsorgelösungen und den Bedürfnissen unterschiedlicher Kundengruppen.

Vorsorge sollte zum Leben passen – nicht umgekehrt

Was ich als Vater und auch beruflich immer wieder erlebe: Familienleben lässt sich nicht planen. Vielleicht reduziert ein Elternteil seine Arbeitszeit, ein zweites Kind kommt dazu oder die finanzielle Situation verändert sich. Deshalb halte ich Vorsorgelösungen für sinnvoll, die sich an veränderte Lebensumstände anpassen lassen – und nicht umgekehrt.
Ein Beispiel dafür ist die R+V-AnsparKombi Safe+Smart. Das Konzept verbindet Sicherheit mit den Chancen der Kapitalmärkte. 50 Prozent sind sicher investiert. Wie die verbleibenden 50 Prozent in sichere und chancenorientierte Anlage aufgeteilt werden, lässt sich individuell festlegen und bei Bedarf jederzeit anpassen. Auch die Höhe des Sparbeitrags kann flexibel angepasst werden, wenn sich das Familienbudget verändert. Zwischen 25 Euro und 2.500 Euro monatlich ist alles möglich.

Gerade diese Flexibilität ist für Familien aus meiner Sicht entscheidend. Denn niemand weiß heute, welche Veränderungen das Leben in zehn oder zwanzig Jahren bereithält. Vorsorge sollte deshalb mit dem Leben mitwachsen können.

Der beste zeitpunkt ist heute

Kinder werden so schnell groß. Umso schöner ist das Gefühl, schon heute die Weichen für ihre und die eigene Zukunft zu stellen.

Als Familienvater geht es für mich darum, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen bewusst zu treffen. Heute etwas für morgen zu tun. Nicht perfekt. Nicht mit riesigen Beträgen. Sondern Schritt für Schritt. Für die eigene Zukunft. Für die finanzielle Sicherheit der Familie. Und für die Möglichkeiten, die ich meiner Tochter später einmal mit auf den Weg geben kann.

Deshalb bin ich überzeugt: Altersvorsorge beginnt nicht erst kurz vor dem Ruhestand. Sie beginnt in der Lebensphase, in der wir Verantwortung übernehmen, auch wenn diese Zeit oft die anspruchsvollste ist. Der perfekte Zeitpunkt kommt nicht irgendwann. Er ist heute.

Die passende Vorsorge finden

Die Zukunft lässt sich nicht planen, aber man kann sich gut auf sie vorbereiten. Wer frühzeitig für das Alter vorsorgt, schafft nicht nur finanzielle Sicherheit für sich selbst, sondern auch ein gutes Gefühl für die Menschen, die einem am Herzen liegen. Die erfahrenen Experten von R+V unterstützen euch dabei, eine private Altersvorsorge zu finden, die zu eurem Leben, eurer Familie und euren Zukunftsplänen passt.

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Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell geprüft.

Bilder: R+V; Getty Images

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