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Bargeldland Deutschland

Wenn kein Bargeld dann bitte europäisch bezahlen – sagen 80 % der Deutschen¹

Ob Portemonnaie oder Smartphone: Beim Bezahlen entscheiden in Deutschland noch immer Gewohnheit, Komfort und Vertrauen. (KI-generiertes Bild)

Anzeige, 08.09.2026

Deutschland und das Bezahlen, das ist eine besondere Beziehung. Bargeld gehört für viele nach wie vor selbstverständlich ins Portemonnaie – auch wenn es langsam an Bedeutung verliert. 2025 wurden laut Zahlungstagebuch der Deutschen Bundesbank noch 45 Prozent aller erfassten Transaktionen bar bezahlt. Fünf Jahre zuvor waren es noch 60 Prozent.² Das Bargeldland Deutschland wird also digitaler, ohne dem Bargeld gleich den Rücken zu kehren.

Neue Bezahlmethoden müssen dabei erst einmal zeigen, dass sie im Alltag wirklich einen Vorteil bringen. Was funktioniert, wird schließlich selten hinterfragt. Gerade im Familienalltag kommen dabei ganz unterschiedliche Zahlungen zusammen – beim Einkauf, beim Onlinebestellen oder wenn innerhalb der Familie Geld hin- und hergeschickt wird. Hauptsache, die Zahlung ist schnell und unkompliziert erledigt.

Digitales Bezahlen funktioniert heute meist reibungslos. Weniger sichtbar ist jedoch, dass viele digitale Zahlungen über wenige internationale Anbieter laufen. Für Verbraucher spielt das im Alltag kaum eine Rolle. Für Europas digitale Infrastruktur jedoch durchaus, denn je mehr Zahlungen digital stattfinden, desto wichtiger wird auch die Infrastruktur dahinter. Und damit stellt sich eine größere Frage: Soll Europa bei einem so alltäglichen und wirtschaftlich wichtigen digitalen Dienst nur auf bestehende Angebote zurückgreifen, die fast immer nicht aus Europa kommen, oder auch selbst leistungsfähige Lösungen entwickeln und gestalten können?

Die Antwort der Verbraucher fällt erstaunlich deutlich aus: Laut European Payment Barometer 2026 wünschen sich 80 Prozent der Befragten in Deutschland eine europäische Zahlungslösung.¹ Hinter diesem Wunsch steckt mehr als die Frage nach einer zusätzlichen Bezahlmöglichkeit. Es geht auch darum, welche digitalen Infrastrukturen Europa künftig selbst gestalten kann. Genau das beschreibt der Begriff digitale Souveränität: Europa soll die Möglichkeit haben, eigene digitale Angebote nach europäischen Regeln und Standards aufzubauen. Nicht als Abschottung von internationalen Lösungen, sondern als zusätzliche Wahl.

Beim Bezahlen gibt es hier bislang eine Lücke: Eine gemeinsame europäische Lösung, die private Geldsendungen, Onlinekäufe und perspektivisch auch das Bezahlen im Geschäft miteinander verbindet, existiert bisher nicht. Das wollen europäische Banken und Zahlungsdienstleister ändern. Gemeinsam haben sie die European Payments Initiative, kurz EPI, gegründet. Ihre Bezahllösung heißt Wero.

Was Wero im Familienalltag konkret bedeutet

Wero ist bereits in Deutschland, Frankreich und Belgien verfügbar und für alltägliche Zahlungen im privaten und digitalen Umfeld gedacht. Die Lösung wird Schritt für Schritt um weitere Funktionen und Länder erweitert. Dabei gelten europäische Standards für Datenschutz, Sicherheit und Regulierung.

Für Nutzer ist vor allem wichtig: Wero ist direkt mit dem Girokonto verbunden. Je nach Bank läuft der Dienst über die bestehende Banking-App oder über die Wero-App. Ein zusätzliches Konto oder vorher aufgeladenes Guthaben sind nicht nötig.

Vor einer Geldsendung oder Onlinezahlung können Empfänger beziehungsweise Händler und Betrag in der App geprüft werden. Die Freigabe erfolgt anschließend wie gewohnt über die auf dem Gerät vorgesehenen Sicherheitsfunktionen, etwa per PIN, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Die Buchung bleibt über das verbundene Girokonto beziehungsweise die App nachvollziehbar.

Wero auf einen Blick

Die europäische Bezahllösung für Onlinezahlungen und Geldsendungen direkt über das Girokonto.

Made in Europe
Von europäischen Banken entwickelt –
nach europäischen Standards.

Geldsenden in Sekunden
Geld senden und empfangen – via Handynummer, E-Mail oder QR-Code.

Online einfach zahlen
Wero auswählen, in der App bestätigen, fertig – ganz ohne IBAN oder Kartennummer.

Online einfach zahlen
Wero auswählen, in der App bestätigen, fertig – ganz ohne IBAN oder Kartennummer.

Das Smartphone wird zur Geldbörse
Alles läuft über das eigene Handy – je nach Bank entweder über die Banking-App oder die Wero-App.

Künftig auch an der Ladenkasse
QR-Code scannen, in der App bestätigen und direkt bezahlen.

Aus der europäischen Idee wird Alltag

Für Nutzer zeigt sich der europäische Ansatz zunächst in ziemlich gewöhnlichen Situationen. Geld lässt sich mit Wero in Sekundenschnelle direkt von Konto zu Konto senden. Statt eine IBAN manuell einzugeben, kann der Empfänger über eine hinterlegte Mobilnummer oder E-Mail-Adresse ausgewählt werden. Alternativ lässt sich ein QR-Code nutzen.

Auch Onlinezahlungen sind bei teilnehmenden Händlern bereits möglich. Wero wird dort als Zahlungsart ausgewählt, die Zahlung anschließend in der Banking-App oder Wero-App geprüft und über das verbundene Girokonto bestätigt.

Nach Angaben von EPI haben mehr als 55 Millionen Menschen Wero bereits aktiviert. In Deutschland unterstützen mehr als 150 Banken die Lösung, darunter Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenbanken, Deutsche Bank und ING. Auch die Zahl der teilnehmenden Onlinehändler wächst.

Neu bei Wero? So sichert ihr euch bis zu 15 Euro

Habt ihr mit Wero bisher weder Geld gesendet noch online bezahlt? Dann könnt ihr euch bei euren ersten beiden qualifizierenden Transaktionen insgesamt bis zu 15 Euro Cashback* sichern:

Für die erste qualifizierende Transaktion gibt es 5 Euro, für die zweite 10 Euro. Ihr könnt Geld an Privatpersonen senden, bei einem teilnehmenden Onlineshop bezahlen oder beides kombinieren. Wichtig: Die zweite Transaktion muss an eine andere Person oder bei einem anderen Händler erfolgen.

Das Cashback landet automatisch auf dem mit Wero verbundenen Konto.

Jetzt Cashback sichern

Vom Onlinekauf hin zur Ladenkasse

Geldsendungen und Onlinezahlungen sind bereits möglich. Bei teilnehmenden Onlineshops wird der Betrag direkt über das verbundene Girokonto bezahlt. Künftig sollen hier weitere Funktionen hinzukommen, darunter wiederkehrende Zahlungen und Abonnements.

Der nächste größere Schritt ist das Bezahlen im stationären Handel. Vorgesehen sind sowohl kontaktlose Zahlungen mit dem Smartphone als auch Zahlungen per QR-Code. Weitere digitale Services sollen schrittweise folgen. Perspektivisch könnte Wero zudem mit der europäischen digitalen Identität verbunden werden, etwa, um bei einer Zahlung einen erforderlichen Altersnachweis zu erbringen.

Im Geschäft mit dem Smartphone bezahlen: Künftig soll Wero Zahlungen per QR-Code oder kontaktlos ermöglichen. (Wero)

Auch geografisch soll Wero weiter wachsen. Zusätzliche europäische Märkte sollen hinzukommen. Zudem soll die Reichweite durch die Verknüpfung mit weiteren europäischen Zahlungslösungen vergrößert werden.

Das Ziel ist damit größer als eine zusätzliche Zahlungsart für einzelne Situationen: Geld an Freunde senden, im Internet einkaufen oder künftig im Geschäft bezahlen – langfristig sollen möglichst viele dieser Vorgänge über einen gemeinsamen europäischen Ansatz funktionieren.

Ist Wero bei meiner Bank verfügbar?

Ob die eigene Bank Wero bereits unterstützt, lässt sich auf der deutschen Wero-Website prüfen. Nach Auswahl des Instituts führt die Seite je nach Bank zur entsprechenden Banking-App oder zur eigenständigen Wero-App, über die Wero aktiviert werden kann.

Bank auswählen und Verfügbarkeit prüfen: Je nach Institut führt der Bank-Selector anschließend zur Banking-App oder zur Wero-App. (Wero/Canva)

Beim Onlineeinkauf zeigt das Wero-Zeichen unter den angebotenen Zahlungsarten, ob der jeweilige Händler teilnimmt. Informationen zur Verfügbarkeit finden sich alternativ auch auf der Website der eigenen Bank.

Eine europäische Idee, die mit einem Fingertipp beginnt

Im Familienalltag muss Bezahlen vor allem eines: unkompliziert funktionieren. Heute kommen dafür je nach Situation häufig unterschiedliche Bezahlwege zum Einsatz. Wero will diese Welten schrittweise miteinander verbinden.

Dahinter steht die Idee, Europa bei einer wichtigen digitalen Infrastruktur mehr Wahlfreiheit und eigene Gestaltungsmöglichkeiten zu geben. Für Verbraucher beginnt dieser große Gedanke nicht bei technischen Standards oder politischen Strategien, sondern bei einer ganz alltäglichen Entscheidung: wie sie bezahlen.

Ob sich eine neue Lösung langfristig durchsetzt, entscheiden dabei nicht allein Banken und Händler. Auch Verbraucher bestimmen mit ihrer Auswahl, welche Angebote im Alltag an Bedeutung gewinnen. Millionen Menschen haben Wero bereits aktiviert. Mit einer wachsenden Zahl teilnehmender Banken, Händler und Nutzungsmöglichkeiten kann die europäische Lösung künftig häufiger Teil des Alltags werden.

¹ EPI Company SE/Kantar: „Eine rosige Zukunft für Mobile Payment in Deutschland. Erkenntnisse aus dem EPI European Payment Barometer 2026.“

² Deutsche Bundesbank: „Zahlungsverhalten in Deutschland 2025“, Stand Juli 2026.

³ Deloitte: „Financial Industry Briefing: Wero – Europas Weg zur digitalen Souveränität im Zahlungsverkehr“, Deloitte Consumer Spotlight Survey April 2026, repräsentative Befragung von 1.000 Personen.

 
 

* Gültig für Wero-Erstnutzerinnen und -Erstnutzer ohne vorherige ausgehende Wero-Transaktion bei teilnehmenden Banken. Aktionszeitraum: 15. September bis 9. November 2026. Das Aktionsbudget ist begrenzt; die Aktion kann vorzeitig enden. Veranstalter ist die EPI Company SE. Es gelten die Teilnahmebedingungen und die Datenschutzerklärung des Veranstalters. Alle Infos hier.

Präsentiert von

Bilder: Wero, KI-generierte Bilder

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit EPI Company SE, De Lignestraat 13, 1000 Brüssel, Belgien, erstellt.