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Wer zahlt was?

Warum wir Rechnungen gerne aufteilen

Gemeinsam essen, getrennt abrechnen: Ob mit Familie, Freunden oder Kollegen – nach einem geselligen Abend bleibt oft nur noch die Frage, wer wem welchen Anteil zurückzahlt. (KI-generiertes Bild)

Anzeige, 08.09.2026

„Zusammen oder getrennt?“ Kaum eine Frage gehört so selbstverständlich zum Restaurantbesuch wie diese. Entweder wird direkt am Tisch auseinander gerechnet oder einer sagt: „Ich zahl’ erst mal, schickt mir euren Anteil einfach später.“

Der Teller ist leer, die Gläser sind fast ausgetrunken und eigentlich ist der Abend längst beim gemütlichen Teil angekommen. Nur die Rechnung sorgt noch einmal kurz für Konzentration. Einer übernimmt alles, drei andere zücken schon das Handy. „Was kriegst du von mir?“ – „Warte, du hattest doch noch den Nachtisch.“ – „Ach stimmt, und das Wasser teilen wir.“

Was nach ein bisschen Kopfrechnen klingt, setzt sich manchmal noch nach dem Restaurantbesuch fort. Der eine schickt seinen Anteil sofort, der nächste später am Abend und jemand erinnert sich zwei Tage danach wieder daran. Ähnlich läuft es beim Kaffee, beim Geldsammeln für ein gemeinsames Geschenk oder bei Tickets, die einer für mehrere Personen gekauft hat.

Meist geht es dabei gar nicht um große Summen. Gerade ein paar Euro lassen sich leicht auf später verschieben – weil wegen eines Cappuccinos niemand zum Geldeintreiber werden möchte. Gleichzeitig gehört das digitale Zurückzahlen für viele längst zum Alltag. Und genau hier kommt neben Überweisung und anderen digitalen Möglichkeiten auch Wero ins Spiel.

Digital zurückzahlen ist längst Alltag

Bargeld spielt bei Zahlungen zwischen Privatpersonen in Deutschland noch immer eine große Rolle. Gleichzeitig sind digitale Wege längst daneben getreten. Laut European Payment Barometer 2026 nutzen 54 Prozent der Befragten digitale Zahlungsmethoden für solche Zahlungen, 40 Prozent verwenden Mobile Payment.¹

Eine dieser Möglichkeiten ist Wero, die europäische Bezahllösung der European Payments Initiative, kurz EPI. Sie ist speziell für direkte Konto-zu-Konto-Zahlungen angelegt und kann unter anderem genutzt werden, um Geld an Freunde oder Familie zu senden.

Was Wero beim Geldsenden im Alltag interessant macht

Der entscheidende Unterschied im Alltag liegt zunächst in der direkten Verbindung zum Girokonto. Ein zusätzliches Zahlungskonto oder separates Guthaben sind nicht nötig: Es muss also weder vorher Geld aufgeladen noch ein weiterer Kontostand im Blick behalten werden. Auch separate Zugangsdaten für ein zusätzliches Zahlungskonto entfallen.

Je nach Bank ist Wero direkt in die bestehende Banking-App integriert oder wird über die eigenständige Wero-App genutzt. Das Geld wird anschließend in Sekundenschnelle direkt von Konto zu Konto übertragen.

Gerade diese Nähe zum bestehenden Bankkonto kann Wero zu einer interessanten zusätzlichen Alternative für Geldsendungen machen: Das Geld bleibt unmittelbar mit dem gewohnten Girokonto verbunden, während der Bezahlvorgang digital abgewickelt wird.

Hinzu kommt der europäische Ansatz. Wero wird von europäischen Banken und Zahlungsdienstleistern getragen; Transaktionen werden nach europäischen Datenschutz- und Sicherheitsstandards verarbeitet. Damit verbindet die Lösung die schnelle Geldsendung im Alltag mit den Regeln und Standards, die für europäische Zahlungsangebote gelten.

Drei Wege zum richtigen Empfänger

Für Rückzahlungen bedeutet das außerdem: Je nach Situation gibt es drei einfache Wege, die richtige Person zu finden – über Mobilnummer, E-Mail-Adresse oder QR-Code. Eine IBAN muss dafür nicht erst ausgetauscht und manuell eingegeben werden.

Bei Freunden, Familienmitgliedern oder Kollegen bietet sich meist die Mobilnummer oder E-Mail-Adresse an. Ist die jeweilige Kontaktinformation mit Wero verknüpft, lässt sich darüber das verbundene Girokonto zuordnen.

Der QR-Code ist vor allem dann praktisch, wenn die andere Person nicht im eigenen Adressbuch steht. Auf dem Flohmarkt etwa kann ein Verkäufer seinen Wero-QR-Code zeigen. Nach dem Scannen wird der zugeordnete Empfänger angezeigt und die Zahlung kann angestoßen werden.

Mobilnummer, E-Mail-Adresse und QR-Code ersetzen dabei nicht das Girokonto. Sie sind lediglich der Weg zum richtigen Empfänger; das Geld selbst wird direkt zwischen den mit Wero verbundenen Konten übertragen.

Neu bei Wero? So sichert ihr euch bis zu 15 Euro

Habt ihr mit Wero bisher weder Geld gesendet noch online bezahlt? Dann könnt ihr euch bei euren ersten beiden qualifizierenden Transaktionen insgesamt bis zu 15 Euro Cashback* sichern:

Für die erste qualifizierende Transaktion gibt es 5 Euro, für die zweite 10 Euro. Ihr könnt Geld an Privatpersonen senden, bei einem teilnehmenden Onlineshop bezahlen oder beides kombinieren. Wichtig: Die zweite Transaktion muss an eine andere Person oder bei einem anderen Händler erfolgen.

Das Cashback landet automatisch auf dem mit Wero verbundenen Konto.

Jetzt Cashback sichern

So ist der offene Betrag schnell erledigt

Ob die Freundin noch ihren Anteil für den Restaurantbesuch bekommt oder der Kollege das Geld für den Kaffee oder ein Familienmitglied eine Auslage zurückbekommen soll: Haben beide Wero aktiviert, können die Rückzahlung direkt über die Banking-App oder die Wero-App anstoßen.

  1. Wero öffnen
    Öffne Wero in deiner Banking-App oder in der eigenständigen Wero-App und wähle die Funktion zum Geldsenden aus. Welche App du verwendest, hängt von deiner Bank ab.
  2. Empfänger auswählen
    Wähle die Person über einen der zuvor beschriebenen Wege aus – also über die verknüpfte Mobilnummer, E-Mail-Adresse oder den QR-Code.
  3. Betrag eingeben
    Trage anschließend den offenen Betrag ein. Du kannst noch eine kurze Nachricht ergänzen – etwa „Tickets“, „Kaffee“ oder „Danke fürs Auslegen“.
  4. Noch einmal kurz hinschauen
    Bevor du das Geld absendest, prüfe den angezeigten Empfänger und die eingegebene Summe. Stimmt die Person? Passt der Betrag?
  5. Bestätigen – fertig
    Passt alles, gib die Zahlung in der App frei. Das Geld wird direkt über dein mit Wero verbundenes Girokonto übertragen und kommt in Sekundenschnelle auf dem verbundenen Konto des Empfängers an.
 
Mit Wero wird aus dem beiläufigen „Ich schick’s dir später“ tatsächlich ein „Ist schon da“. (Wero)

Gut zu wissen: Wer Wert auf eine europäische Bezahllösung legt, findet in Wero eine Alternative zu internationalen Anbietern. Die Lösung wird von europäischen Banken und Zahlungsdienstleistern getragen und folgt europäischen Datenschutz- und Sicherheitsstandards.

Ein kurzer Check: Können beide Wero nutzen?

Eine wichtige Voraussetzung gibt es: Es genügt nicht, wenn nur derjenige Wero aktiviert hat, der Geld senden möchte. Auch der Empfänger muss Wero nutzen können.

Beide benötigen dafür ein mit Wero verbundenes Girokonto bei einer teilnehmenden Bank. Je nach Institut ist der Dienst direkt in die Banking-App eingebunden oder wird über die eigenständige Wero-App genutzt.

Ob die eigene Bank Wero bereits unterstützt, lässt sich in der Banking-App, auf der Website des Instituts oder über die Wero-Website prüfen. (Wero/Canva)

Bei der Person, die Geld vorgestreckt hat, reicht anschließend die kurze Frage, ob Wero bereits aktiviert ist und welche Mobilnummer oder E-Mail-Adresse damit verknüpft wurde.

Ein separates Guthaben muss auf keiner Seite aufgeladen werden. Sind beide eingerichtet, kann der Betrag direkt zwischen den verbundenen Girokonten übertragen werden.

Gemeinsam genießen, unkompliziert ausgleichen

Ein gemeinsamer Abend sollte vor allem wegen des Essens, der Gespräche oder der guten Zeit in Erinnerung bleiben und nicht wegen der Frage, wer wem noch wie viel schuldet.

Genau dabei kann Wero eine zusätzliche digitale Möglichkeit sein. Wer seinen Anteil direkt per Mobilnummer, E-Mail-Adresse oder QR-Code zurückschickt, muss offene Beträge nicht bis zum nächsten Treffen mitnehmen. Das Geld wird direkt zwischen den verbundenen Girokonten übertragen und die Sache ist in wenigen Augenblicken erledigt.

So bleibt auch das Teilen unkompliziert: Einer übernimmt zunächst, die anderen gleichen ihren Anteil aus. Und aus einem gemeinsamen Abend wird nicht im Nachhinein noch eine kleine Buchhaltungsaufgabe.

 
Geld senden mit Wero

Offene Beträge direkt vom Girokonto an Freunde, Familie oder andere Personen senden.

Direkt vom Girokonto
Ohne Aufladen, ohne Extrakonto: Das Geld geht direkt von Konto zu Konto.

Drei Wege zum Empfänger
Per Mobilnummer, E-Mail-Adresse oder QR-Code die richtige Person auswählen.

Ohne IBAN-Eingabe
Die Kontaktdaten führen zum verbundenen Konto – die lange IBAN muss nicht abgetippt werden.

Geld in Sekunden
Betrag eingeben, in der App bestätigen und in Echtzeit senden.

Hohe Sicherheit
Alle Zahlungen laufen über die eigene Hausbank gemäß europäischer Sicherheits- und Datenschutzstandards.

Beide brauchen Wero
Absender und Empfänger müssen Wero aktiviert haben und ein Konto bei einer teilnehmenden Bank nutzen.

¹ EPI Company SE/Kantar: „Eine rosige Zukunft für Mobile Payment in Deutschland. Erkenntnisse aus dem EPI European Payment Barometer 2026.“

* Gültig für Wero-Erstnutzerinnen und -Erstnutzer ohne vorherige ausgehende Wero-Transaktion bei teilnehmenden Banken. Aktionszeitraum: 15. September bis 9. November 2026. Das Aktionsbudget ist begrenzt; die Aktion kann vorzeitig enden. Veranstalter ist die EPI Company SE. Es gelten die Teilnahmebedingungen und die Datenschutzerklärung des Veranstalters. Alle Infos hier.

Präsentiert von

Bilder: Wero, Getty Images, KI-generierte Bilder

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit EPI Company SE, De Lignestraat 13, 1000 Brüssel, Belgien, erstellt.